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Kreativität im Doppelpack




 Neues aus dem Orth-Haus

 Kreativität im Doppelpack
10.08.2007 | 14:42 Uhr   News drucken

Kreativität im Doppelpack
Mani Wollner: Fotograf, Grafiker und Radsportler
Peter J. Orth: Privatmuseum, Künstler und Internet

Zwei Bonner machen sich um unsere Region verdient.

Mit Mani Wollners Bildern gestaltet Peter J. Orth das Bonner Internet-Image.
Die Seelenverwandtschaft, hat die weit gereisten Bonner: den Fotografen und Grafiker Mani Wollner mit dem Künstler und Galeristen Peter J. Orth zusammen geführt. Es wurde schnell klar, dass beide in Ihrer Bonner Heimat mehr sehen, als nur den gemeinsamen Geburtsort. In ihrer Jugend lernten sie, jeder für sich, auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen den ebenso naturverbundenen wie kommunikations- und freundschaftsfördernden Wassersport kennen. Mani Wollner wollte den sportlicheren Wettkampf, eine der Grundlagen für seine spätere Liebe zum internationalen Radsport. unbewusst erhielt er dabei auch Anschauungsunterricht darüber, wie Regionen für ihre Vorzüge werben.
Peter J. Orth fuhr in seiner Jugend Wander- und Wildwasserkanu. Dadurch wurde die Sehnsucht nach Natur und fernen Ländern in ihm geweckt. Später führte die dort erlebte Gastfreundschaft zu der Erkenntnis, dass der Sinn des Lebens mehr ist als das alleinige Streben nach Erfolg und Geld.Ähnlich wie sich bei Mani Wollners Kanufahrten die Bilder des BonnerPanoramas mit seiner einzigartig und harmonisch in die Natureingebetteten Architektur einprägten und später dahin entwickelten, dasser die Einmaligkeit der Region in Grafik und Bild festhalten wollte.Neigungen werden in frühester Jugend gelegt.Seit Gymnasialzeiten war er Kanu- und Radsportler, finanzierte sichnebenbei als Musiker und Plakatgestalter. Das prägte für die Zukunft! Damusste das begonnene Lehramtsstudium zugunsten von Grafik und Fotografieals Berufung und Beruf zurückstehen. Die Voraussetzungen der Jugend ließen so später harmonische Grafiken und einfühlsame Fotos - speziell aus seiner Bonner Heimat und aus der Welt des Radsports entstehen. Auf den Orthschen Internetseiten www.rheinland-portal.com und www.rheinland.nl können Sie sich Internetsurfer von den Highlights unserer Region optisch verwöhnen lassen. Peter J. Orths Werdegang verlief anders. Zwar waren Neigungen zu Gartengestaltung, Kunst und Architektur geweckt, führten aber zunächst zu einem karriereorientierten Leben. Aber die Erlebnisse der Jugend ließen ihn nicht los. Als Landesdirektor einer Versicherung, im Alter von 35 Jahren begann der Umdenkprozess. Er verließ er die Versicherung, verkaufte sein schönes Haus und erwarb eine Yacht. Er ahnte nicht, dass die „Swan of Bonn“ seine Heimat für die nächsten 18 Jahre werden sollte. Orth wurde Buch- und Kalenderautor, füllte mit seinen einmaligen Mutimedia Schauen Säle in der Heimat, ehe er wieder zu neuen Ufern aufbrach. Dann erlitt seine Mutter einen Schlaganfall und wurde ein Schwerstpflegefall. Orth kehrte nach Bonn zurück und begleitete ihre Leidenszeit. Danach kehrten die Fantasien der Jugend zurück. Und als feststand, dass er glaubte ohne Schiff leben zu können, ging er an die Verwirklichung seiner Jugendträume. Er baute sein Elternhaus zu einem Gesamtkunstwerk um und aus so schrieb damals der GA Bonn. In den letzten 8 Jahren entwickelte sich das Orth-Haus vielseitig. Es wurde Privatmuseum, Kunstverein, Galerie und exklusive Event Location.Viele hochkarätige Events finden, oft von der Öffentlichkeit unbemerkt, in dieser Kunstoase statt. Peter J. Orth entschied sich, wegen der internationalen Präsens, für eine Werbung im Internet. In der Zwischenzeit hat er 11 verschiedene Auftritte. Ca. 3000 Einzelseiten mit über 1500 Bildern hat er selbst gestaltet und ins Netz gestellt. Neben der Darstellung des Orth-Hauses mit Videos, Webcam, Diaschau, Portrait und Kunstverein, lag ihm der Verbund der rheinischen Sehenswürdigkeiten mit deren touristischen Trägern am Herzen.
Orth gestaltete sowohl ein kostenloses und werbefreies Rheinland Portal, als auch eine einmalige Diaschau über 151 Sehenswürdigkeiten des Rheinlands.

Ob es an der kostenlosen Werbefreiheit lag oder daran dass der Initiator ein „Privatmann“ war, das öffentliche Bonner Interesse war gering ? vielleicht suchte man auch nach dem Haken, der vorhanden sein müsse, wenn einer kostenlos für seine Heimat wirbt. „Der Prophet gilt nichts im eigenen Land“! Seine Seiten sind mittlerweile über 40000 Mal in der Welt verlinkt und werden täglich über 5000 Malangeklickt. Eine große Werbewirkung für unsere Region. Im Fotografen Mani Wollner fand er einen Mitstreiter, dem das Bonner Wohl ebenfalls am Herzen liegt. Auf die Frage ob sich noch andere Träger oder Privatpersonen in die Verbreitung des Bonn Images einbringen können, antwortete Orth: „Jeder der zum Wohle der Region beitragen will, ist uns herzlich willkommen“.


 

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